Geschichte des JFF e. V.

1949

21. Dezember: Gründung des "Arbeitskreises Jugend und Film e. V." im pädagogischen Seminar der Universität München, Vorsitzender wird Prof. Dr. Martin Keilhacker

1953

Gründung des "Wissenschaftlichen Instituts für Jugendfilmfragen" unter der Trägerschaft des Arbeitskreises Jugend und Film e. V.

1957

Zeitschrift "Jugend Film Fernsehen" wird ins Leben gerufen

 

1959

Jugendfilmberater werden als regionale Ansprechpartner in allen Regierungsbezirken berufen

 

1965

Umbenennung des "Wissenschaftlichen Instituts für Jugendfilmfragen" in "Wissenschaftliches Institut für Jugend- und Bildungsfragen in Film und Fernsehen"

1966

Umbenennung des "Arbeitskreises Jugend und Film" in "Arbeitszentrum Jugend Film Fernsehen e. V."

1968

Jugendfilmberater werden zu den Fachberaterinnen und Fachberatern für Medienpädagogik

1969
Prof. Dr. Hans Schiefele (Universität München) wird Vorsitzender des Vereins

1976
Arbeitszentrum und Wissenschaftliches Institut erhalten den gemeinsamen Namen "Institut Jugend Film Fernsehen", Träger wird der JFF e. V.

1976
Zeitschrift "Jugend Film Fernsehen" wird in "merz | medien + erziehung" umbenannt

1982
Einrichtung des Medienzentrum München (MZM)

1983
Prof. Dr. Wilhelm Kögel (Kath. Stiftungsfachhochschule München) wird Vorsitzender

1985
Einrichtung der Medienstelle Augsburg (MSA)

1990
Prof. Dr. Jürgen Hüther (Universität der Bundeswehr München) wird Vorsitzender
Gründung des Instituts Jugend Film Fernsehen Berlin/Brandenburg e. V.

1991
Gründung des KoPäd Verlages

1995
Prof. Dr. Bernd Schorb (Universität Leipzig) wird Vorsitzender

1997
Gründung des Kuratoriums unter Vorsitz von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring

1999
JFF feiert 50-jähriges Bestehen
Umbenennung in "JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis"

2003
Erste Ausgabe der "merzWissenschaft"
Start des Online-Portals www.merz-zeitschrift.de

2007
25 Jahre Medienzentrum München

2009

60 Jahre JFF
50 Jahre Medienfachberatung in Bayern

 

 

 

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